Hallo, ich bin Ela Unart und habe ein, auf meinen bürgerlichen Namen Elena Kreft bei der Stadt Wuppertal angemeldetes Kleinunternehmen für Fotografie. Außerdem bin ich in der Handwerkskammer Düsseldorf als Fotografin angemeldet.
Früher habe ich gestaltungstechnischen Assistenten Mediengestaltung beigebracht, was mir sehr viel Spaß bereitet hat. Leider konnte ich wegen meiner chronischen Migräne diesen Beruf dann irgendwann nicht mehr ausüben. Ich war Anfang 40 als ich Frührentnerin wurde und mir war klar, dass ich mir ein Hobby suchen sollte, bei dem ich mit anderen Menschen kreativ sein konnte um nicht dauerhaft depressiv zu werden.
Die Fotografie schien mir da gut geeignet, zumal ich immer schon gerne mit Photoshop und Co. gearbeitet habe. 
Den Künstlernamen Ela Unart habe ich mir zugelegt, weil meiner lieben alten Mutter  unwohl damit war, unseren gemeinsamen Namen (ich habe nie geheiratet und werd es wohl auch nicht mehr tun) neben diesen "unartigen" Fotos, die ich mache, im Internet zu sehen.
Dabei wollte ich zu Beginn meiner Faszination für Fotografie gar nicht unbedingt unartige Bilder machen. Ich hatte nur zufälligerweise ein erstes Modell, das sich zauberhafte Corsagen und Burleske-Outfits genäht hat.
Danach stimmte ich dann zu, eine Freundin, die sich nach einer katastrophalen Scheidung als nebenberufliche Domina selbst verwirklichte, in ihren Lack- und Leder Klamotten in einem Domina-Studio zu fotografieren.
Aus dem einem Shooting wurden dann schnell mehrere weil ich auch noch die anderen Damen der Belegschaft knipste. Als ich irgendwann jede mehrfach vor der Kamera hatte, gab mir eine der Damen den Tipp mich bei der Erotik-Community Joy-Club als Fotografin anzumelden.
Seitdem fotografiere ich auch Männer und Paare und habe mein Joy-Club-Fotografen-Profil immer weiter ausgebaut. Aus dem Hobby wurde dein irgendwann mein Kleinunternehmen und ich spezialisierte mich auf Erotik- und Fetischfotografie. Da ich nach wie vor unter chronischer Migräne leide, kann es leider immer sein, dass ich ein Shooting verschieben muss.
Deshalb mache ich auch keine Event-Fotografie wie Hochzeitsfotografie, sondern verabrede mich mit meinen Kunden und Modellen bei mir im eigenem Fotostudio oder an verschiedenen Outdoorlocations bei mir in der Gegend. Und wenn ich Migräne habe, wird eben ein neuer Termin gemacht. 
Inzwischen erkundigen sich nicht nur Leute aus NRW, sondern aus ganz Deutschland nach einem Shooting bei mir. Neulich hatte ich sogar eine Anfrage aus Dänemark. Ich rate den Leuten dann immer, sich lieber einen Fotografen bei sich in der Nähe zu suchen oder nur mit mir einen Termin auszumachen, wenn sie beispielsweise ein Besuch bei Freunden und Verwandten oder ein Urlaub zu mir in die Nähe führt. Das wäre ansonsten ja doch etwas ärgerlich, wenn sie hunderte von Kilometern fahren, sich noch eine Übernachtungsmöglichkeit suchen müssen und dann das Shooting wegen eines Migräneanfalls nicht statt finden könnte.
Mein eigenes Fotostudio, das aus mehreren möblierten und dekorierten Sets besteht,  habe ich passend zu meinen Aufnahmebereichen eingerichtet.

Übrigens alles höchstpersönlich mit Pinsel, Schwämmen, Spachteln und Unmengen an Metalleffektfarbe. Da zahlte es sich aus, dass ich als ehemalige Kunstlehrerin mal den Umgang mit Pinseln und Farbe gelernt hatte.
Die Räume sind mit einem Mix aus selbst gestalteten Chippendale- /Barock- /Shabby Chic Möbeln und passenden Wohnaccessoires eingerichtet, mit einem romantischen Metallbett, einem kleinem Sofa, Stühlen und Sesseln - alles
ideal für Boudoir- und Fetisch- Fotografie.
Viel Spaß beim Gucken in meinem Portfolio.

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