Seit rund zehn Jahren arbeite ich als Fotografin auf der sex-positiven Plattform Joyclub und habe in dieser Zeit zahlreiche Paare fotografiert. Dabei zeigt sich zunehmend ein Wunsch nach ästhetischer Pornografie – in Form von Fotos oder Videos, die sexuelle Handlungen authentisch und ansprechend festhalten.

Natürlich lassen sich solche Aufnahmen auch mit dem eigenen Smartphone oder mit einer Kamera auf dem Stativ erstellen. Das kann Spaß machen, führt aber nicht immer zu überzeugenden Ergebnissen. Für diesen sensiblen Aufnahmebereich entscheiden sich viele Paare daher bewusst für eine professionelle Fotografin, die Bildgestaltung, Perspektive und Licht übernimmt und den Moment von außen begleitet.

Unzensierte Arbeiten aus dem Bereich Porn Art zeige ich aus Gründen des Jugendschutzes nicht auf dieser Website. Diese Seite wird daher mit vergleichsweise zurückhaltenden Bildern illustriert oder mit Fotografien, bei denen explizite Körperstellen bewusst verdeckt sind.
Die vollständigen, unzensierten Porn-Art-Fotos sind auf meinem Fotografinnenprofil im Joyclub sowie auf meinem Profil bei AdultFolio zu sehen.

Was ist Porn Art?

Der Begriff Porn Art bezeichnet ästhetische pornografische Fotografie.
Bei einem Porn-Art-Shooting entstehen Bilder von Menschen bei sexuellen Handlungen. Wie bei jedem anderen Shooting auch stehen dabei Bildgestaltung, Licht, Perspektive und Schärfe im Mittelpunkt. Ziel sind visuell stimmige, hochwertige Fotografien – nicht bloße Dokumentation.

Da ich Pornografie von Erwachsenen für Erwachsene grundsätzlich als legitim betrachte, solange sie respektvoll umgesetzt ist und weder gewaltverherrlichend noch frauenfeindlich, habe ich bereits in meiner frühen Zeit als Fotografin im Joyclub begonnen, Porn-Art-Shootings anzubieten.

Zu meinen Kund*innen zählen dabei nicht nur Paare, sondern auch Einzelpersonen – darunter Männer, nicht-binäre Menschen und in seltenen Fällen auch einzelne Frauen.

Hier sind einige Links zu meinen pornöseren Arbeiten auf meinem Joyclub Profil Frau_Unart.
Ein Foto-Album auf meinem Joyclub Fotografinnen Profil Frau_Unart, in dem ich Ergebnisse aus Pornart Shootings mit Menschen aus dem Joyclub zeige.
Ein Joyclub Fotoalbum, in dem unter anderen auch ästhetische Großaufnahmen von männlichen und weiblichen Geschlechtsteilen zu sehen sind.
Auf der sexpositiven Erotik Plattform Joyclub.de gibt es sehr freizügige und offene Menschen, die ihre Sexualität gerne mit anderen Menschen auf die eine oder andere Weise teilen. Mit dem sympathischen Joyclub Paar CranzyInLove hatte ich ein Pornart Shooting und einen Videodreh in meinem Boudoir-Foto-Studio.
"Je te désir" ist ein Amateur-Porno mit diesen beiden attraktiven Menschen, den ich mit selbst produzierter Musik unterlegt habe.

Mit dem bezaubernden Model Miss_Marzipan und ihrem Freund Wings hatte ich einen  Pornart Videodreh auf TFP Basis.

Ein Amateur-Soft-Porno, den ich mit einem sympathischen Joyclub Paar bei mir im Studio gedreht habe. Ich habe ihn mit selbst produzierter Musik unterlegt.

Dieses Video zeigt die Ergebnisse eines Porn-Art-Shootings mit begleitendem Videodreh.
Im Mittelpunkt steht dabei die ästhetische Darstellung männlicher Sexualität – mit einem klaren fotografischen Anspruch an Bildgestaltung, Licht und Perspektive.

Gemeinsam mit dem Male Model @hotblondie28 entstand zunächst ein kleines Outdoor-Shooting an der Wupper, anschließend setzten wir das Shooting im Studio fort. Dort wurden Akt- und Porn-Art-Fotografien realisiert sowie eine Ejakulation auf Video festgehalten.

Solche Shootings werden häufig von Männern aus dem Joyclub gebucht. Als sex-positive Feministin begegne ich auch männlicher Sexualität und dem Wunsch nach einer bewussten, ästhetischen Darstellung des eigenen Körpers mit Offenheit und Respekt.

Wichtig ist dabei stets der Kontext: Bilder oder Videos sexuellen Inhalts setzen Einvernehmlichkeit und Zustimmung voraus. Unerwünschte Zusendungen expliziter Inhalte sind nicht nur respektlos, sondern rechtlich eindeutig geregelt.
Sex-Positivität bedeutet für mich immer auch Verantwortung.
Dieses Beispielvideo habe ich bewusst produziert, um Interessierten dieses Genres einen realistischen Eindruck von Stil, Ästhetik und Umsetzung eines Porn-Art-Video-Shootings zu geben.

Angesichts der allgegenwärtigen, oft wenig reflektierten Darstellung männlicher Sexualität halte ich es als feministische Porn-Art-Fotografin für sinnvoll, bewusst auch ästhetische Bilder des weiblichen Geschlechtsorgans sichtbar zu machen.

In den vergangenen zwei Jahren habe ich daher mehrere Porn-Art-Shootings mit Frauen aus dem Joyclub realisiert. Eines dieser Shootings entstand gemeinsam mit Jessi, dem weiblichen Teil eines Joyclub Paars, unterstützt von ihrem Partner Tom, in meinem Studio. Zu diesem Zeitpunkt stand mir dort ein geliehener Gynstuhl als Accessoire für BDSM- und Porn-Art-Shootings zur Verfügung.

Das Video kombiniert Zeitrafferaufnahmen, die Jessi, Tom und mich während des Shootings zeigen, mit Fotografien aus der Session. So entsteht ein Einblick in den Arbeitsprozess ebenso wie in die ästhetischen Ergebnisse des Shootings.

Mit der Fitnesstrainerin M. habe ich bereits mehrere Shootings umgesetzt – im Studio, outdoor sowie an verschiedenen Lost Locations. Dabei entstanden freizügige Dessous- und Aktaufnahmen, teilweise in Kombination mit Toys, in meinem Boudoir-Fotostudio sowie vor einem pinkfarbenen Papphintergrund, den ich zeitweise als Hohlkehle eingesetzt habe.
Das begleitende Video verbindet Zeitrafferaufnahmen, die das Model und mich während des Shootings zeigen, mit ausgewählten, bearbeiteten Fotografien aus der Session. Wie bei meinen Videoprojekten üblich, ist das Video mit selbst produzierter Musik unterlegt.

Das attraktive Model Yellifish81 ist sexpositive Feministin.
Das attraktive Model Yellifish81 ist sexpositive Feministin.

Auch bei einem Pornart Shooting fange ich erstmal mit harmlosen Porträts an - zur Eingewöhnung. Diese Männer waren übrigens nur zu einem TFP Shooting ohne Pornart bei mir im Studio.

Pornartshootings mit Männern
Solo-Porn-Art-Shootings mit einzelnen Männern bewegen sich oft irgendwo zwischen Aktfotografie und Fetisch- oder Cluboutfit-Shooting – teilweise mit Erektion. Diese Termine haben ihr eigenes Tempo und beinhalten ganz natürlich Pausen, in denen sich der Kunde auf seine Wunschbilder konzentrieren kann, während ich Licht, Perspektive oder das nächste Setup vorbereite.

Ich empfehle, eigenes anregendes Anschauungsmaterial mitzubringen. Ein schönes Magazin kann gleichzeitig Inspiration und Accessoire sein. Manche Männer bringen zusätzlich Cockringe oder andere persönliche Requisiten mit – alles, was zur eigenen Bildidee passt.
Eine Frage höre ich immer wieder: „Wie weit gehen Sie denn?“
Die Antwort ist eigentlich simpel: Ich bleibe Fotografin. Ich gestalte Bilder, keine Begegnungen. Alles, was entsteht, passiert innerhalb eines klaren, einvernehmlichen und professionellen Rahmens.
Was ihr dabei tragt – ob Fetishwear, Dessous, High Heels oder auch ausgefallenere Accessoires – ist für mich vor allem ein gestalterisches Element. Gerade die Shootings, die ein wenig aus der Reihe tanzen, entwickeln oft die spannendste Bildsprache.

Bei einem Pornartshooting mit einem einzelnen Mann ist das Shooting meist eine Mischung aus Porträts, Bildern in Club- oder Fetisch-Outfits, verdeckter Akt (ohne Genitalien), freizügiger Akt (mit Genitalien) und Pornart (Akt mit Erektion). Dieser junge Mann war zu einem TFP Shooting ohne Pornart in meinem Wuppertaler Studio.

Meine Rolle beim Shooting
Ich bin die Fotografin – nicht die Darstellerin und nicht die Sexarbeiterin.
Bei einem Solo-Porn-Art-Shooting kümmere ich mich um Licht, Perspektive und gute Bilder. Alles andere gehört nicht zu meinem Aufgabenbereich.
Manche fragen, ob es helfen würde, wenn ich mich besonders sexy kleide oder Anweisungen mit erotischer Stimme gebe. Die kurze Antwort: nein. Dirty Talk ist nicht mein Stil, und es ist auch nicht mein Job. Ich arbeite ruhig, klar und konzentriert – nicht flirtend oder inszeniert.

Wer ein Shooting bei mir bucht, bekommt eine Fotografin mit Kamera, Erfahrung und einer klaren Haltung. Für die Stimmung vor der Kamera ist jede Person selbst verantwortlich.
Ich bin nur auf meinen Fotografinnen-Profilbildern für den Joy-Club sexy. Danke an Kamerakunst.com
Ich bin nur auf meinen Fotografinnen-Profilbildern für den Joy-Club sexy. Danke an Kamerakunst.com
So sehe ich bei einem Shooting aus. Danke F. für die Making-Off Fotos.
So sehe ich bei einem Shooting aus. Danke F. für die Making-Off Fotos.
Ich bin nur auf meinen Fotografinnen-Profilbildern für den Joy-Club sexy. Danke an Kamerakunst.com
Ich bin nur auf meinen Fotografinnen-Profilbildern für den Joy-Club sexy. Danke an Kamerakunst.com
Als Fotografin muss Frau sportliche Kleidung tragen. Denn für ein gutes Foto muss Frau sich auch mal in den Dreck werfen.
Als Fotografin muss Frau sportliche Kleidung tragen. Denn für ein gutes Foto muss Frau sich auch mal in den Dreck werfen.
Pornartshootings mit Paaren
Manche Paare kommen mit einer klaren Bildidee zu mir, manchmal sogar mit Referenzfotos aus dem Netz. Andere stehen ganz am Anfang und lassen sich überraschen. Beides passt für mich. Ich gehe gerne auf Wünsche ein – solange sie freiwillig, volljährig und umsetzbar sind. Dinge mit Blut, Exkrementen oder Tieren gehören nicht zu meinem Angebot. Ja, das musste ich tatsächlich schon öfter sagen.

Auch wer noch nie vor der Kamera stand, ist bei mir richtig. Ich leite ruhig an, korrigiere Posen und achte darauf, dass das Ergebnis ästhetisch wirkt. Ein Porn-Art-Shooting ist kein unkoordiniertes „Macht mal, ich knipse“. Die meisten Paare wollen nicht nur dokumentiert werden, sondern auf den Bildern bewusst gut aussehen – genau darauf arbeiten wir hin.

Der Start ist meistens unspektakulär: Kaffee im Studio, ein Blick auf Outfits und Accessoires, ein kurzes Gespräch über Wünsche. Oft beginnen wir mit Dessous- oder Fetischaufnahmen, bevor es expliziter wird. Zwischendurch entstehen ganz natürliche Pausen. Während sich das Paar im Studio sortiert, ziehe ich mich zurück und kümmere mich anschließend wieder um Licht und Perspektive.


Je nach Beweglichkeit, Stimmung und Standfestigkeit wechseln die Paare zwischen verschiedenen Positionen, während ich darauf achte, dass das Bild funktioniert – nicht nur die Situation. Und ja: Es kommt vor, dass Männer irgendwann nicht mehr können. Das ist weder dramatisch noch peinlich. Die meisten meiner Kund*innen sind keine Pornodarsteller und auch keine Menschen, die regelmäßig Publikum haben. Wir passen das Shooting dann einfach an und arbeiten mit Motiven weiter, bei denen eine Erektion keine Rolle spielt oder im Bild gar nicht sichtbar ist.

Porn Art bedeutet für mich nicht Leistungsdruck, sondern Gestaltung. Der Körper darf echt sein, das Tempo menschlich – und das Ergebnis trotzdem ästhetisch.

FAQ - Oft gestellte Fragen zu Pornart 

1. Kann ich ein anonymes Shooting buchen?
Nein. Ich arbeite allein und möchte wissen, wen ich in mein Studio lasse oder mit wem ich mich an abgelegenen Locations treffe.
Für ein Shooting brauchst du entweder ein geprüftes Joyclub-Profil, einen Identitätsnachweis vorab oder eine Anzahlung per Banküberweisung vom eigenen Konto.

2. Wem gehören die Bilder – und zeigst du sie irgendwo?
Wer das Shooting bezahlt, bekommt die Bilder selbstverständlich zur eigenen Nutzung. Ohne ausdrückliche Freigabe zeige ich nichts öffentlich.
Manche Kund*innen geben anonymisierte Fotos frei – dafür gibt es bei mir einen Preisnachlass.
Urheberin der Bilder bleibe ich als Fotografin. Was du danach mit deinen Fotos machst, entscheidest du selbst.
3. Kannst du meine Daten nach dem Shooting löschen?
Ja. Auf Wunsch lösche ich Bilder nach Übergabe direkt von Festplatte und Downloadserver.
Ohne besonderen Wunsch räume ich meine Archive regelmäßig auf; der Downloadserver leert sich ohnehin nach einigen Monaten automatisch.
4. Kannst du beim Shooting sexy Kleidung oder ein Domina-Outfit tragen?
Nein. Ich bin zum Arbeiten da und trage Kleidung, in der ich mich gut bewegen und fotografieren kann.
5. Ist ein Samenerguss beim Shooting möglich?
Grundsätzlich ja – aber bedenke, dass Studiozeit begrenzt ist. Manchmal lohnt es sich mehr, die Zeit für abwechslungsreiche Motive zu nutzen. Wir besprechen das vorher einfach offen.
6. Kann ich ein weibliches Model über dich buchen?
Nein. Eine Shootingpartnerin oder ein Shootingpartner muss selbst organisiert werden. Am besten funktionieren Porn-Art-Shootings ohnehin, wenn sich die Menschen vor der Kamera bereits kennen.
7. Kommst du selbst als Shootingpartnerin vor die Kamera?
Nein. Ich stehe hinter der Kamera, nicht davor.

8. Wie weit kann man gehen – hast du Tabus?
Ja. Kein Blut, keine Fäkalien und nichts, was gegen geltendes Recht verstößt. Manche Anfragen lehne ich konsequent ab.


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